Pressekontakt

WDCS Deutschland
Dr. Karsten Brensing
karsten.brensing@wdcs.org
Tel. 089 61001890
Fax: 089 61002394

Gerne stellen wir weitere Informationen und Bildmaterial zur Verfügung.

Pressemeldungen

28.04.2007: Suche nach Erdgas in deutschem Meeresschutzgebiet gefährdet Schweinswale (PDF)

02.04.2007: Deutschland gefährdet seine letzten Wale für Erdgas (PDF)

12.07.2006: Olympiasegler im Einsatz für Meeresschutz im Mittelmeer (PDF)

08.06.2006: Walschutz von "A bis Z" (PDF)

25.04.2006: Neuer Radio-Spot für die WDCS-Kampagne (PDF)

20.04.2006: Lärm ist teuer und reduziert die Lebensqualität (PDF)

13.04.2006: Aktiv gegen den Lärm (PDF)

21.03.2006: Erneuter Hinweis: Militär für Walsterben verantwortlich (PDF)

ACHTUNG ANZEIGENABTEILUNGEN:

Für folgende Printanzeigen wird freier Anzeigenplatz gesucht:

Für folgende Radioanzeigen wird freier Werbeplatz gesucht:

Wir können Ihnen alle Motive in den benötigten Formaten jederzeit kurzfristig zur Verfügung stellen. Als gemeinnützige Organisation stellen wir Ihnen auch gerne eine Spendenbescheinigung in Höhe des Anzeigenpreises aus.

Kontakt: Annika Winter, Tel. 089 61001890, presse@wdcs.org

Die Agentur "Jung von Matt" hat alle Anzeigenmotive kostenfrei für die WDCS entwickelt:

Stoppt der Lärm in den Ozeanen!
Die internationale Wal- und Delfinschutz-organisation WDCS beginnt im Frühjahr eine breit angelegte Aufklärungskampagne zur Problematik "Lärmverschmutzung unserer Meere" mit besonderer Berücksichtigung der negativen Auswirkungen auf Wale und Delfine durch Unterwasserlärm.

Die Jung von Matt AG hat zur Unterstützung der gemeinnützigen Organisation eine Werbekampagne entwickelt. Die Hauptbotschaft "Stoppt den Lärm in den Ozeanen" wird auf allen Werbekanälen kommuniziert. Die Radio- und Plakatkampagne macht auf drastische Art und Weise auf die Lärmverschmutzung in unseren Meeren aufmerksam und lässt die Zuhörer und Betrachter verstehen, was es heißt, ständigem Lärm ausgesetzt zu sein.

Nun sucht die WDCS Medien-Partner, die eine Umsetzung der Kampagne unterstützen und ermöglichen.

Jung von Matt, April 2006